Aktuelles aus unserem Pfarrverband!

vom 23.11.2020

 

Weihnachtsgottesdienste im Pfarrverband

 


Entsprechend den Hygienevorgaben und Maßnahmen zum Infektionsschutz in der Zeit der Pandemie steht bei den weihnachtlichen Gottesdiensten nur eine begrenzte Zahl von Plätzen zur Verfügung.

Die Pfarreien des Pfarrverbandes werden Regelungen beschließen, damit möglichst viele Gläubige die Gottesdienste an den Feiertagen mitfeiern, bzw. mitverfolgen können.

Gerade in dieser Krisenzeit ist es uns ein dringendes Anliegen, die frohe Botschaft von der Menschwerdung Gottes, von seiner Liebe und Nähe, und die damit verbundene Hoffnung und Zuversicht den Menschen nahe zu bringen.

ER ist das Licht der Welt!

 

Die festgelegten Regelungen werden in den Tageszeitungen bekannt gegeben.

 

Ihr Stadtpfarrer August Lindmeier

 

 Link zu den Gottesdienstzeiten

 

 

 

Aktuelles aus unserem Pfarrverband!

vom 01.11.2020

 

Memento mori – gedenke Mensch, dass du sterblich bist


Gedanken und eine Geschichte zum November

 

Was ist bedeutsam im Leben? Was zählt wirklich? Antworten gibt es viele und jede und jeder muss sie für sich selber finden. Dass nicht die Jahre eines Menschenlebens zählen, sondern die gesammelten Lebensmomente, wird beim Tod eines Kindes oder eines jungen Menschen zur traurigen Gewissheit. Momente sammeln, Augenblicke erspüren, das wollte die Dame aus der berührenden Geschichte, die sich in New York ereignete:

 

Die besondere Fahrt

 

Ein Taxifahrer wurde zu einer Adresse gerufen, doch niemand wartete auf ihn. Er ging zum Haus und klopfte. „Gleich komme ich“, antwortete jemand. Eine alte Dame öffnete. Im Hintergrund war die Wohnung zu sehen. Alles war mit weißen Tüchern abgedeckt. Die Dame reichte dem Fahrer ihre Tasche und beide gingen zum Auto. Sie nannte eine Adresse und bat: „Können wir bitte durch die Innenstadt fahren?“ Der Fahrer gab die lange Strecke zu bedenken, willigte jedoch ein, als die alte Dame freundlich darum bat. Haus an Haus fuhren sie durch die Stadt und die Dame hatte fast zu jedem etwas zu erzählen. Die Zeit verging wie im Flug und erst in der Morgenröte bat sie, zur genannten Adresse gebracht zu werden. Es war das Hospiz für Sterbende. Als sie bezahlen wollte, winkte der Taxifahrer ab. Er meinte: „Sie haben mir eine wunderbare Nacht geschenkt.“ – „Und Sie haben eine alte Dame sehr glücklich gemacht“, antwortete sie.

 

Achtsam sein für andere und für sich selbst, erkennen, was nötig ist und das tun, was das Herz sagt – so kann das Sterben zu einem liebevollen Hinüberbegleiten werden und der Tod verliert seine Schwere.

 

Barbara Winkler, Gemeindereferentin im Pfarrverband Landau

 

 

 

Aktuelles aus unserem Pfarrverband!

vom 01.08.2020

 

Kaplan Peter Kunz stellt sich vor

 

Liebe Gläubige im Pfarrverband Landau,Kaplan Peter Kunz

es wird Zeit, dass ich mich bei Ihnen vorstelle. Schließlich darf ich im September meine zweite Kaplanstelle in Ihrem Pfarrverband antreten. Da stellt sich also die berechtigte Frage:

Wie sieht der Neue aus und wer steckt denn hinter dem Gesicht?

Mein Name ist Peter Kunz und ich bin 33 Jahre alt. In Kirchdorf i. W. habe ich eine neue Heimat gefunden, nachdem mich Bischof em. W. Schraml 2012 in das Passauer Priesterseminar aufgenommen hatte. Dort, in Kirchdorf, wohnt meine Großmutter, Tanten und Cousins und Cousinen und als Kind verbrachte ich oft meine ganzen Schulferien im schönen Bayrischen Wald. Meine Eltern leben in der Nähe von Würzburg. Ich selbst bin in den Niederlanden geboren, dann in der Nähe von Bonn aufgewachsen und habe mein Abitur in Paris abgelegt. Für gut sechs Jahre war ich in der Kongregation der Legionäre Christi zuhause und konnte während dieser Zeit ein Humanistisches Studium in Salamanca/Spanien absolvieren und das Philosophiestudium in Rom beginnen. Mit dem Wechsel in das Priesterseminar begann ich mein Theologiestudium in Regensburg, das ich im Sommer 2016 abschließen konnte. Ein Jahr durfte ich in Buenos Aires studieren und auf dem südamerikanischen Kontinent einmalige und spannende Erfahrungen sammeln. Zum Pastoraljahr verschlug es mich in den Pfarrverband Mitterskirchen, den P. Nelson nun als Pfarrer übernehmen wird. Eine wertvolle Zeit, in der ich die ersten „Gehversuche“ in der Pastoral unternehmen konnte. Dann folgte, nach der Priesterweihe 2017, die erste Kaplanstelle im Pfarrverband Grafenau. Eine lehrreiche und intensive Zeit mit unzähligen Begegnungen und Erlebnissen.

In meiner Freizeit höre ich gerne Musik, gehe Wandern und genieße die Natur. Außerdem lasse ich mich schnell für Neues begeistern.

Ich freue mich schon sehr auf die nächsten Jahre in Ihrem Pfarrverband und auf die Zusammenarbeit mit H.H. Stadtpfarrer A. Lindmeier, dem Team, sowie den Gremien, Verbänden und Vereinen und Ihnen allen!

Im Gebet bin ich Ihnen allen schon jetzt fest verbunden.

Gottes Segen!

 

Ihr Kaplan Peter Kunz

 

 

 

Aktuelles aus unserem Pfarrverband!

 Corona Situation

 
Bitte beachten Sie die aktuellen Hinweise in den Tageszeitungen und auf der Homepage des Pfarrverbandes.
  • In den vier Pfarrkirchen besteht nur begrenzt Zugang für die Gläubigen. Auf ein Anmeldeverfahren zu den Gottesdiensten wird vorerst verzichtet. Beachten Sie aber, dass aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen Ihnen der Zutritt zum Kirchengebäude verwehrt werden kann. Wir bitten um Verständnis! 
  • Halten Sie einen Abstand zu anderen Personen von mindestens 1,5 Metern.
  • Den Anordnungen der Einweiser ist unbedingt Folge zu leisten!
  • Benutzen Sie die beschilderten Ein- und Ausgänge und achten Sie auf die Bodenmarkierungen im jeweiligen Gotteshaus.
  • Bitte die markierten Sitzplätze und Abstände unbedingt einhalten!
  • Bringen Sie Ihr Gotteslob selbst mit.
  • Wenn das Singen erlaubt aufgrund der kirchenmusikalischen Corona-Ampel erlaubt sein sollte, werden Gotteslob-Bücher ausgelegt. 
  • Personen dürfen das Gotteshaus nicht betreten, wenn sie...
    • Fieber haben,
    • Symptome einer Atemwegserkrankung aufweisen
    • an COVID19 infiziert oder erkrankt sind
    • vom Gesundheitsamt als Kontaktperson der Kategorie I und II eingestuft wurden.
  • Es muss eine Mund-Nase-Bedeckung während des kompletten Gottesdienstes von allen Besuchern getragen werden